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Donnerstag, 11. September 2014

US-EINMISCHUNG IN UKRAINE VERDÜSTERT FRIEDENSAUSSICHTEN

QUELLE
Mike Whitney
11. September 2014
“Es ist Onkel Sam, der uns in diese Schlächterei treibt. Und lasst uns offen sein, viele Politiker in der Ukraine befolgen nur seine Befehle.”
Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko
Von den Faschisten befreite Gebiete sind rot umrandet.
Das Minsker Waffenstillstands-Protokoll hat wenig Chancen auf Erfolg. Tatsächlich war das Treffen zwischen den kämpfenden Parteien nicht vorgesehen, die Gewalt zu stoppen, sondern um Zeit für die Armee der Ukraine (AFU) zu kaufen, um sich zurückzuziehen und neu zu gruppieren. In den vergangenen zwei Wochen hat die Armee der Junta “katastrophale” Verluste erlitten, was Präsident Petro Poroschenko keine andere Wahl ließ, als einen Waffenstillstand zu fordern, statt der unangenehmen Aussicht einer vollständigen Auslöschung entgegenzugehen. Poroschenko hat es klugerweise vorgezogen, sich unter dem Schutz des Waffenstillstandes zurückzuziehen. Aber geben wir uns keinen Illusionen hin – Poroschenko hat die Erniedrigung nur akzeptiert, weil er keine andere Wahl hatte. Hat er erst einmal Kräfte gesammelt und neu bewaffnet, wird er rachedürstig zurückkommen.

Dienstag, 29. April 2014

Ukraina: Nazifrau im Kindergarten

Der Autor des Satzes "Mascha - forma ne nascha" ("Mascha - nicht unsere Form") hat Heute Geburtstag.
Frau Irina Farion heute, den 29. April, feiert Geburtstag.
Einer der hellste "Svoboda"- Mitglied ist für seine ziemlich harte Worte bekannt.
Sie empfahl  des "Mascha", "Petya" und "Alena" nach "Moskau" fahren und dort leben bleiben.
Sie nennt orthodoxe Kirche als Okkupant.
Farion berät die Ukrainer  zwischen "Bandera werden" und "Banditen werden" zu wählen und  Anderen gelten nicht als Menschen.
Im Februar 2010 besuchte Farion Kindergarten Nummer 67 im Lemberg und erzählte den Kindern, um die nationale Identität in der "vom Staat zugelassenen Sprache".
"Nennen sie nie Marichka als "Mascha", weil Mascha - Forma ne nascha und lass ihr gehen, wo die Mashas leben. Bei uns sie als Marichka sein sollte ... Wenn jemand plötzlich ein Junge namens Petrik nennt man als "Petja", dann der ist kein ukrainische Junge und er sollte aus Ukraina raus"- sagte Farion zu Kindern.