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Dienstag, 29. Juli 2014

Ukrainische Artillerie feuerte auf einem Pflegeheim in Lugansk, 5 Tote und viele Verwundete.

 




 

Das ist keine fridliche Aktion! Das ist Krieg!

Ukrainischen Oligarch Kolomoysky sendet: "NATO-Truppen bereits in Charkow.
Brigadier General Nico Geerts, Kommandeur der luftbeweglichen Brigade 11 Niederlande ruf der dringende Versammlung 1000 Soldaten, um sie in den Osten der Ukraine für mehrere Wochen gesendet. Auftrag zu sammeln war gestern um 08.00 Uhr gegeben, die Zeit bis zu 12 Stunden".

Auf die Frage, was sie Experten mussen Boeing ohne Waffen zu schützen, Herr Kolomojskij antwortete, dass es kein Problem, und Waffen werden in ein paar Stunden geliefert werden. Einschließlich Streiks Gruppen des Hubschraubern Apache.
Der NATO wird  Truppen in die Ukraine unter dem Vorwand des Schutzes Ortes Absturzes von Flugzeug einzuführen. Dazu wurde Flugzeug mit Passagieren  zerstört.

Dual-Ansatz. Genau wie EU-Ansatz zur Russland.

Ort Gorlovka, Donbass. Die Unseren schießen an den Positionen der Terroristen Raketen.

Und gleich:

Ort Gorlovka, Donbass. Ergebnis des Beschusses von Terroristen.
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Genau wie EU-Ansatz zur Russland. Ukraine kämpft gegen sein eigenes Volk. Und Russland ist "schuldig". Aber, ich denke, dass der Westen kümmert sich nicht um die Menschen in der Donbass und der Ukraine. Der Westen hat andere Prioritäten - nach Russland zu zerstören. Und der Westen ist nicht im Krieg mit Putin, sondern mit dem russischen Volk.

Gebiet Donezk: Bombenterror gegen Zivilisten

Quelle






Am Sonntagabend habe die ukrainische Armee die Stadt Gorlowka im Gebiet Donezk mit Mehrfachraketenwerfern Grad weiter unter Beschuss genommen, teilten die Aufständischen RIA Novosti mit.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Mobbing für Frau Merkel

Ukrainische Politiker Viktor Baloga meint, dass die EU verkauft Ukraine nach Russland. Dies wird durch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin belegt, so Baloga auf seiner Seite auf Facebook. Link

Menschen waren sehr aufgeregt geworden und sie beginnen die Kommentare zu schreiben. 
Viele von ihnen opus wurde entfernt. Aber etwas war gerettet:))
Zum Beispiel, die Ukrainer schreiben: 

"Man vertreiben alle, wer Ukraine nicht unterstützt! Man schießen alle, den eine andere Sicht hat! Bestrafung für aller, der hilft nicht der Ukraine! Wer hat kein Geld die junge Republik gegeben, der nennt man ab Heute Angela Merkel! EU, welche einnimmt keine ukrainischen Waren ist Feind! US-Truppen, wenn sie  einführen nicht die Truppen, sind Bastarde. Insgesamt sind die alle Bastarde. Ukraine ist einzige Hoffnung der progressiven Menschheit. Wenn das Geld wird geben."
"Niederträchtige Europa"
"Warum ist noch keine Treffen US-Polen-Ukraine-Vereinigtes Königreich abgehalten?"
"Deutsche Prostituierte"
"Danke, Frau Ribbentrop!"

Und so weiter...
Und als Beweis gibt es Bildschirme. 1 2 3

Montag, 14. Juli 2014

Die Kiewer Soldateska “befreit” ein Dorf

Quelle

Ukrainischer Soldat: hätten sie besser Nikolaevka nicht befreit

Oleg Dub, Kämpfer des Freiwilligenbataillons „Donbass“, erzählte auf seiner Seite in einem sozialen Netzwerk vom kürzlich geschehenen Sturm auf Nikolaevka nahe Slavyansk durch ukrainische Truppen. «Hätten sie besser Nikolaevka nicht so befreit! Die Dummschwätzerkommandeure haben die Jungs vorher verängstigt und ihnen eingetrichtert, dass es in Nikolaevka keine Zivilisten oder unsere Bürger mehr gäbe! Dass dort nur Separatisten wären! Dass wir eine harte Säuberung durchführen und Granaten in alle dunklen Ecken werfen sowie auf alles Verdächtige schiessen müssten!»

Sonntag, 13. Juli 2014

In Slovyansk blieb nicht mehr als 6 Prozent der Bewohner.

Also, Herr Poroschenko hat 6 Prozenten Bewohner befreit! Hurra!
Jetzt Poroschenko arbeiten an einer Lösung für folgendes Problem:  frei  machen 4 Prozent Bewohner von Lugansk und Donezk von 96 Prozent der "Terroristen".
Was für ein feiner Kerl!
Und das tut er auf Geld der europäischen Steuerzahler! Wieder einmal Prost!



Fünf ukrainische Generäle sind zu Dollar-Millionäre in der Durchführung Strafoperationen im Osten des Landes geworden - Experte

Fünf ukrainische Generäle sind zu Dollar-Millionäre in der Durchführung Strafoperationen im Osten des Landes geworden - Experte
"Vertreter der US-Geheimdienste in Kiew untersuchen paradoxe (auf ihrer Meinung) Tatsache. Während der Strafoperation im Südosten der Ukraine fünf ukrainische Generäle zu Dollar-Millionäre sind geworden"
Besonders interessant sind die Quellen des schnellen Bereicherung Straf Generäle. Fakten ergeben sich nicht nur banale Diebstahl des Budget.
Die Generäle haben das grosse Geld aus dem Verkauf von Drogen geholt, die getroffen wurden, nach Quellen in УкрМО, das US-Militär aus Afghanistan in die Ukraine, um nazistische Abschaum zu stimulieren.
Es gibt noch eine tödliche Einnahmequelle: die toten Bestrafer werden nicht von den Geldleistungen entfernt
und Geld des toten Seelen fließen in die Taschen des Kiewer Militärkommandanten.
Charkiw. Krankenhaus № 28. Morgue ist voll mit Leichen Bestrafer, über die keine der Verwandten gemeldet soll sein. Mehr als das! Eine neue Beruf: " Telefonistin im Dienst". Das ist ein Mann, der auf dem Berg von Toten und Handys sitzt, in der bei einem Anruf wird an der Nummer des Anrufers eine SMS gesenden: "Ich kann nicht sprechen, ich bin in Ordnung,... Kampf ist gerade jetzt,...ich werde bald zu Hause sein!..."
Alexander Zhilin

Link
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Ausländische Söldner in der Ukraine

Samstag, 12. Juli 2014

In Tat und in Wort

Poroschenko und seine Hampelmänner

Ostukraine Statt politische Lösungen zu suchen, wie das ein Außenministertreffen in Berlin beschlossen hat, will Kiew die militärische Entscheidung. Und das diplomatisch flankiert weiter lesen hier
"Die Säuberung Slawjansk von den Unmenschen hatüberragende symbolische Bedeutung"
President Poroschenko.
Ist das nicht die Anweisung Heinrich Himmlers an seine speziellen Polizeikräfte? Nein? Was, das ist die Anweisung eines Staatschefs, dessen Land gerade ins Vorzimmer der EU aufgenommen wurde und dessen Säuberungen mit unseren Steuergeldern finanziert werden? Ich verstehe. Faschisten unter sich. 
Poroschenko am 30.6.14: "... wir kämpfen um unser Land von Dreck und Parasiten zu befreien" (Reuters, 2.6.14)
"Auch Regierungschef Arsenij Jazenjuk trat schon mit Ausfällen in Erscheinung, die die Spaltung des Landes noch vertiefen können. Am Sonntag veröffentlichte die ukrainische Botschaft in den USA auf Englisch ein Statement des Premiers zum Tod der Flugzeuginsassen beim Abschuss in Luhansk. Er pries sie als Helden, die ihr Leben verloren hätten bei der Verteidigung des Landes, ihre Gegner schmähte er dagegen als "subhumans" - "Untermenschen". Gemeint waren sowohl Russen als auch Ukrainer aus dem Osten, die gegen die Regierung in Kiew kämpfen." (Spiegel online, 17.6.14)
Mich erstaunt immer wieder, dass Sie bestimmte Dinge nicht zur Kenntnis nehmen wollen ...
Nur ein kleiner Hinweis auf das, was einer sagte, der von Poroschenko beauftragt wurde, Gespräche für eine friedliche Lösung zu führen:
STANDARD: Wie wahrscheinlich ist eine friedliche Lösung?
Schufritsch: Für uns kam die Entscheidung, die Anti-Terror-Aktion wiederaufzunehmen, völlig unerwartet. Doch das ist Poroschenkos Entscheidung, er ist dafür verantwortlich. Fakt ist allerdings auch, dass selbst nach Angaben des ukrainischen Sicherheitsrates zwischen 20.000 bis 25.000 Männer im Donbas unter Waffen stehen. Etwa 2,5 Millionen Menschen im Donbas haben beim sogenannten Referendum für die Abspaltung gestimmt. Etwa ein Drittel der Bevölkerung will nicht mehr Teil der Ukraine sein. Damit müssen wir uns alle auseinandersetzen, auch wenn das in Kiew nicht jedem schmeckt. ..." (Der Standard, 7.7.14)
Doch der Jubel der Befreiten blieb aus. Nicht einmal regierungstreue Medien spürten ihn auf. Einige Realisten in der Hauptstadt kamen schon darauf, dass die prorussischen Kämpfer im Donbass weit besser gelitten seien als die proeuropäischen. Die einen gelten eben als »naschi«, also unsere, die anderen sind als »Faschisty« und »Banderowzy« verhasst und gefürchtet. Die angekündigte »Befreiung« von Donezk und Lugansk wird noch schwieriger und blutiger als die von Slawjansk. ..." (Neues Deutschland, 7.7.14)

Donbass. Bekenntnisse eines Gefangenen des Strafbataillons "Aidar".

Bekenntnisse eines Gefangenen des Strafbataillons "Aidar". Schockierende Fakten von Mord, Vergewaltigung und Missbrauch von Zivilisten.

Dienstag, 8. Juli 2014

Aktivistinen Evro-Maydana: Ukrainische Armee verwendet "Grady" in der Donbass.


Rockets "Hagel" flogen über Köpfen, die Splitter gestoßen geräuschvoll in Säulen.
Ukrainische Journalistin und Aktivistin  Evro-Maydana Elena Bilozerskaya bestätigte  den Einsatz von  ukrainischen Armee von Mehrfachraketenwerfer "Grad". Sie schrieb über dies in ihrem Blog nach einer Reise nach Süd-Osten der Ukraine.

Montag, 7. Juli 2014

US-Backed Regime Retakes Slavyansk, Threatens Bloodbath In Eastern Ukraine

Quelle:  Link
By Alex Lantier
Over the weekend, after indiscriminate artillery bombardments, forces of the US-backed Ukrainian regime retook the cities of Slavyansk and Kramatorsk, which had been strongholds of armed opposition to the government that emerged from February’s fascist-led putsch in Kiev.
                                 Dieser Mensch ist schon tot. Ohne Gericht. Junta tötet unbewaffnet.
Amid a virtual blackout in the American media, Ukrainian regime forces are now threatening a bloodbath as they march on the major cities of southeastern Ukraine, Donetsk and Lugansk. “The main strategic plan of the Ukrainian army is to besiege Lugansk and Donetsk,” Ukrainian National Security and Defense Council Deputy Secretary Mikhail Koval said, adding that the goal was to force anti-regime troops to surrender.
On Saturday, there was heavy shelling of both Slavyansk and Kramatorsk, which occupy strategic positions along roads from western Ukraine to Donetsk, and Ukrainian tanks entered the center of Kramatorsk. There were also reports of shelling in Lugansk and Donetsk, where pro-Kiev forces apparently tried to seize the Karlovka district and march on the Donetsk airport.
Pro-Russian “Donetsk People’s Republic” (DPR) forces in Slavyansk announced a retreat Saturday, leaving only a skeleton force of local militiamen to face Ukrainian troops. DPR official Aleksandr Borodai said: “Due to the overwhelming numerical superiority of the enemy, our men were forced to abandon their positions.”
Yesterday, heavy fire was reported in both Slavyansk and Kramatorsk, as Kiev’s troops crushed remaining resistance. Videos of Slavyansk that had emerged in Russian media in recent weeks prior to the seizure of the town by Kiev already showed heavy damage from artillery bombardments.
In a sinister remark, Ukrainian National Security and Defense Council spokesman Andrei Lysenko made clear that Kiev does not intend to take any prisoners among opposition fighters. Dismissing any possibility of creating a corridor allowing DPR forces to leave the region, he absurdly claimed that opposition fighters were being killed by their own commanders: “Rebel leaders are keeping a close watch on the situation and killing those wishing to surrender to Ukrainian law enforcers.”
In the ruins of Slavyansk, units of the National Guard, a force set up by the Kiev regime together with fascist militias that had led the February putsch, are overseeing a reign of terror. There are reports of National Guard reprisals against Slavyansk inhabitants who stayed in the city, and that all remaining Slavyansk police and male residents between the ages of 25 and 35 are being rounded up.
Deputy Interior Minister Sergei Yarovoy announced an investigation into the Slavyansk police, which largely sided with DPR forces. “An internal investigation of each member of the local police force will be launched,” Yarovoy said. “During these official investigations, we will determine if police officers in Slavyansk collaborated with the separatists or remained faithful to the oath to the Ukrainian people.”
Yesterday, regime forces attacked Lugansk, a city of a half million people, shelling targets in the center of the city and launching missile strikes from warplanes overflying the suburb of Aleksandrovka. Health authorities reported that 80 wounded, including 56 civilians, had been treated on Saturday. An initial tally of victims in yesterday’s attacks was one dead and four injured. Lugansk local authorities have told the city’s inhabitants not to leave their homes.
As the fighting escalates, hundreds of thousands of Ukrainians are now fleeing the Kiev regime’s offensive. According to UN High Commission on Refugees (UNHCR) figures, as of June 27, 110,000 people had fled to Russia and 54,000 had been internally displaced within Ukraine. It is believed that these figures are well below the current reality. Since June 27, the Kiev regime’s offensive has intensified and shifted towards attacks on major cities.
In Donetsk, a city of one million people before the February putsch, tens of thousands of residents have fled as surviving DPR forces regrouped for a stand inside the city. “We will fight to the end because we have nowhere left to retreat. I don’t want to fall into the hands of the Ukrainian authorities, those fascists,” a 32-year-old former miner said in Donetsk, identifying himself only as Artyom. He said the anti-regime rebels were awaiting aid from Russia, “but the hope grows weaker with every day.”
Donetsk resident Nina Yakovleva, a 45-year-old accountant, said, “We are afraid that Donetsk will be left in ruins like Slavyansk.”

The war being waged against the people of southeastern Ukraine by the Kiev regime is an indictment of the politically criminal policy of Washington, Berlin and their European allies, who encouraged a far-right putsch to topple a pro-Russian government and install a pro-Western government. Now, in a major European country with a population of nearly 50 million, the government is employing heavy weaponry to destroy cities in an attempt to annihilate popular opposition.
Having publicly backed the February putsch and funded the Ukrainian opposition to the tune of $5 billion over a period of decades, according to US State Department official Victoria Nuland, Washington, along with its European allies, is now working closely with its puppet regime in Kiev.
On Friday, the day before the final assaults on Slavyansk, multibillionaire chocolate oligarch and now Ukrainian president, Petro Poroshenko, discussed the situation in east Ukraine in a telephone call with US Vice President Joseph Biden.
There have been repeated reports that Ukrainian armed forces and fascist militias such as the Right Sector work closely with mercenaries from Greystone, a division of the US military contracting firm formerly known as Blackwater that carried out massacres during the US occupation of Iraq.
The hypocrisy of the imperialist powers in backing the Kiev regime’s war against the Ukrainian people is monumental. In 2011, Washington, London and Paris insisted that the risk that the regime of Muammar Gaddafi in Libya might suppress protests in Benghazi justified a NATO war to destroy the Gaddafi regime, in the name of a “responsibility to protect” civilians. But when, as in Ukraine, the Western powers want to preserve a regime, they endorse the military repression of entire cities and regions.
After the dissolution of the USSR in 1991, the United States and Germany encouraged separatist movements in the Yugoslav republics of Slovenia and Croatia. The Yugoslav army in these regions found itself denounced and internationally branded as a criminal force when it tried to stop the breakup of the country—culminating in a 1999 US-NATO war in Yugoslavia and the bombing of Belgrade. Today, however, Washington, Berlin and their allies champion the army of the Ukrainian government and support its attacks on separatist forces, denouncing entire populations that oppose the far-right regime in Kiev as “terrorists.”
The ruthlessness of the policies the imperialist powers are pursuing in Ukraine was highlighted by the leak of a documentpurporting to be a report of the US intelligence-linked RAND Corporation offering policy proposals to the Kiev regime. The document calls for a “swift crackdown,” based on the view that “anyone who has stayed behind [in eastern Ukraine] should be regarded as complicit in the unrest, or supportive of it.”
In Hitlerian fashion, the document proposes to impose martial law in eastern Ukraine until at least the beginning of 2015, and to relocate fighting-age males “into internment camps.” It states, “Anyone who attempts to resist shall be executed on the spot.”
Russia’s state-owned Russia Today broadcaster subsequently took down its article after the RAND Corporation denied it had prepared such a document and alleged that the report that it had was a fraud.
While it is currently impossible to tell whether this particular document is a forgery, such a proposal is entirely plausible and consistent with the criminal and homicidal methods being employed by the imperialist puppet regime in Kiev against its internal opponents.

Donbass: Russians Subject to Unparalleled Ethnic Cleansing

The Ukrainian army continues a large-scale offensive against the Donetsk and Luhansk People’s Republics. Indiscriminate shelling results in more civilian deaths. Grad, Uragan and Smerch multiple launch rocket systems were used in Nikolaevka to practically wipe this populated area out from the earth. There is no connection with the town so it’s impossible to know exactly what the death toll is. Semionovka and Slavyansk living quarters are regularly subject to regular bombing. Life support systems in Slavyansk are out of order; the city is encircled and blocked. Cars trying to get out are shot at. 

WEITER LESEN: HIER IST DER LINK

Montag, 9. Juni 2014

Tagesrückblick in der Ostukraine am 08.06.14. und am 09.06.14.

  1. Tagesrückblick in der Ostukraine am 08.06.14.
    5:20 Freischärler attackierten Blockposten ukrainischer Armee an der Anschlussstelle nach Krasnij Liman. In Krasnij Liman lieferten sich Armeetruppen und Freischärler gegenseitig ein heftiges Gefecht.       Weiter lesen

Chaos und Krieg in der Ostukraine

In der Ostukraine herrschen prekäre Zustände zwischen der Regierung und den Rebellen - die Bewohner sprechen von Krieg. Eine Reportage aus Muhansk. Weiter lesen

Sonntag, 25. Mai 2014

Meine persönliche Antwort

In einigen Teilen der ukrainischen Jugend hat sich zu einem beliebten springen und schreien "москаляку на гиляку", was bedeutet "hängen Russe" und "wer nicht springt - der ist Moskal!" (Russe).
"Das ist unsere Jugend! Sehen und beneiden,  UKRO DEGENERATY!
Ich möchte gleich betonen, dass ich habe das Schneiden von mehreren Clips zusammengebaut . Hier fleshmob gezeigt, die in der Stadt Kemerovo und Novosibirsk vor den Ereignissen in der Ukraine stattfand. Es ist mehr meine persönliche Antwort abbaubarer Ukraine (adäquate Leute der Ukraine zählt nicht)"
 Elena Ponamorenko. Quelle

Donnerstag, 22. Mai 2014

Gott! Wie will ich leben!

Nicht so lange her, ich gepostet Bilder von Kindern aus Sloviansk. Hier. 

19. Mai dieses Mädchen war von einem Scharfschützen getötet. Sie war 12 Jahre alt. Sie wollte leben. Die Inschrift auf dem Plakat: Gott! Wie will ich leben!
Ihr Name ist Tanya Perepelitsa.