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Mittwoch, 6. August 2014
Flug MH17:Russland entlarvt USA!Kampfjet & US-Satellit über Absturzstelle
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Warum ist das Video verboten?
Was bringt es schlecht? Die Menschen wollen Frieden. Und sie darüber reden. Aber, auf dem Kanal YouTube diese Video nicht sehen kann.
Flashmob auf dem Feld Kulikovo. Odessa. Ukraine. 2014.08.03
Und ich kann mehr sagen: Unmittelbar danach Flashmob wurden zwei weibliche Teilnehmer festgenommen. Eine Frau hat so erhaltene Handverletzung. Die Frauen wurde erst nach der Intervention der OSZE-Beobachter freigegeben. Solche Freiheit ist jetzt in der Ukraine. Und der Westen hilft für Ukraine die Menschenrechte zu verletzten.
Dienstag, 5. August 2014
Western plutocracy goes bear hunting
QUELLE
By Pepe Escobar
By Pepe Escobar
The post-Cold War status quo in Eastern Europe, not to mention in Western Europe, is now dead.
For Western plutocracy, that 0.00001% at the top, the real Masters of the Universe, Russia is the ultimate prize; an immense treasure of natural resources, forests, pristine water, minerals, oil and gas. Enough to drive any NSA-to-CIA Orwellian/Panopticon war game to ecstasy. How to pounce and profit from such a formidable loot?
Enter Globocop NATO. Barely out of having its collective behind unceremoniously kicked by a bunch of mountain warriors with Kalashnikovs, the North Atlantic Treaty Organization is now fast "pivoting" - that same old Mackinder to Brzezinski game - to Russia. The road map will be put in place at the group's summit in early September in Wales.
Meanwhile, the MH17 tragedy is undergoing a fast metamorphosis. When the on-site observations by this Canadian OSCE monitor (watch the video carefully) are compounded with this analysis by a German pilot, a strong probability points to a Ukrainian Su-25's 30 mm auto-cannon firing at the cockpit of MH17, leading to massive decompression and the crash.
Dienstag, 29. Juli 2014
Montag, 14. Juli 2014
Die Kiewer Soldateska “befreit” ein Dorf
Quelle
Ukrainischer Soldat: hätten sie besser Nikolaevka nicht befreit
Oleg Dub, Kämpfer des Freiwilligenbataillons „Donbass“, erzählte auf seiner Seite in einem sozialen Netzwerk vom kürzlich geschehenen Sturm auf Nikolaevka nahe Slavyansk durch ukrainische Truppen. «Hätten sie besser Nikolaevka nicht so befreit! Die Dummschwätzerkommandeure haben die Jungs vorher verängstigt und ihnen eingetrichtert, dass es in Nikolaevka keine Zivilisten oder unsere Bürger mehr gäbe! Dass dort nur Separatisten wären! Dass wir eine harte Säuberung durchführen und Granaten in alle dunklen Ecken werfen sowie auf alles Verdächtige schiessen müssten!»
Ukraine. Vernichtung. Die Nächste...
Die Großstadt Lugansk wird nach kurzer Pause wieder unter heftiges Artilleriefeuer der Kiewer Strafkorps genommen. Zerballert werden Stadtgebiete und Vororte, in denen es weit und breit keine Präsenz der Volkswehr gibt.
Anm.: Der Säugling im Kinderwagen soll überlebt haben. Das Blut stammt von einem Mann, der sich schützend über den Wagen beugte.
(Alle Bilder via Twitter.)
Die Kiewer Faschisten melden natürlich sogleich, dass die Aufständischen selbst diese Zerstörungen anrichten. Hier die Meldung des Sprachrohrs der “Anti-Terror-Operation”, Vladislav Seleznev:
“Um die Kräfte der Anti-Terror-Operation in Mißkredit zu bringen, haben die Rebellen zum wiederholten Male ihre Mehrfachraketenwerfer gedreht und das Feuer auf Wohngebiete der Stadt Lugansk (Stadtgebiete Mirnyj, Stepnoj und Olchowskij) eröffnet. Quellen berichten von Opfern unter der Zivilbevölkerung.Die Quellen stellen ebenso fest, dass sofort nach diesen Zwischenfällen russische Journalisten vor Ort sind.”
Solche Meldungen sind sicher nur für Kretins gedacht, erschreckend ist aber, dass es in der ehemaligen Ukraine offenbar doch so viele Kretins zu geben scheint, die das für bare Münze nehmen. Genau das gleiche schrieben die Junta-Propagandisten ja bereits zum Luftangriff auf das Zentrum von Lugansk vom 02.06., als es hieß, die “Separatisten” selbst hätten mit einem MANPAD eine “heiße Klimaanlage” des Verwaltungsgebäudes getroffen. Gleiches las und liest man zum weitgehend zerstörten Slawjansk, indem behauptetet wird, die “Rebellen” hätten die halbe Stadt mit ihrer einen“Nona” in Schutt und Asche gelegt. Was dazumal bereits karikiert wurde:
Anm.: Auf dem Berg Karatschun hockten die Artilleristen der Kiewer Strafkorps, im Perimeter abgesichert durch polnische Söldnertruppen (die allerdings nur defensiv agierten).
In der momentanen Lage sind Analysen kaum möglich bzw. für die Katz. Klar ist soweit nur, dass eine der Kreml-Parteien – nennen wir sie mal spaßeshalber “Oligarchen” – derzeit darum bemüht ist, insbesondere Strelkow zu diffamieren, ganz offenbar mit dem Ziel, mit ihm zusammen die Volkswehr zu demontieren. Anders, als dass der Kreml mit Oligarchen paktiert und mutmaßlich auf Achmetow setzt oder setzte – denn durch den “Ausbruch” Strelkows aus Slawjansk, wo für ihn der Heldentod vorgesehen war, sind diese Pläne offensichtlich über den Haufen geworfen worden – kann man die Sache eigentlich fast nicht mehr sehen. Was alles in allem von den derzeitigen Kräfteverhältnissen in diesem Kreml zeugt. Nun heißt das nicht zwingend, “Putin steckt mit drin”. Aber es heißt zumindest, dass er nicht Stalin genug ist, um seinen (und nur seinen) Willen – so vorhanden – durchzusetzen.
Weiß nennt man schwarz und umgekehrt.
Habe ich jetzt gefunden link
Was kann ich sagen...
Sehr interisant! Weiß nennt man schwarz und umgekehrt. Jemand wirklich will verhindern, dass Menschen in Europa die Wahrheit über die Faschisten in der Ukraine kennen. Ich verstehe, warum dies geschieht. Was wird passieren, wenn die Menschen werden erkennen, dass westliche Politiker unterstützt und finanziert die Nazis?
Dieser Zusammenbruch ist Karriere für Politiker. Also, ist die Wahrheit kann nicht zugelassen werden. Daher ist es notwendig ehrliche Menschen nennen Nazis. Und das wurde getan. Sehr schmutzig und schamlos!
Was kann ich sagen...
Sehr interisant! Weiß nennt man schwarz und umgekehrt. Jemand wirklich will verhindern, dass Menschen in Europa die Wahrheit über die Faschisten in der Ukraine kennen. Ich verstehe, warum dies geschieht. Was wird passieren, wenn die Menschen werden erkennen, dass westliche Politiker unterstützt und finanziert die Nazis?
Dieser Zusammenbruch ist Karriere für Politiker. Also, ist die Wahrheit kann nicht zugelassen werden. Daher ist es notwendig ehrliche Menschen nennen Nazis. Und das wurde getan. Sehr schmutzig und schamlos!
Sonntag, 13. Juli 2014
In Slovyansk blieb nicht mehr als 6 Prozent der Bewohner.
Also, Herr Poroschenko hat 6 Prozenten Bewohner befreit! Hurra!
Jetzt Poroschenko arbeiten an einer Lösung für folgendes Problem: frei machen 4 Prozent Bewohner von Lugansk und Donezk von 96 Prozent der "Terroristen".
Was für ein feiner Kerl!
Und das tut er auf Geld der europäischen Steuerzahler! Wieder einmal Prost!
Jetzt Poroschenko arbeiten an einer Lösung für folgendes Problem: frei machen 4 Prozent Bewohner von Lugansk und Donezk von 96 Prozent der "Terroristen".
Was für ein feiner Kerl!
Und das tut er auf Geld der europäischen Steuerzahler! Wieder einmal Prost!
SOLDAT BATTALION "Donbass" hat über die Greueltaten der Junta während der "Sweep" Nykolaivka erzält.
SOLDAT BATTALION "Donbass" hat über die Greueltaten der Junta während der "Sweep" Nykolaivka erzält.
In Kiew brach Skandal mit Straf-Armee des Junta nach einer der sogenannten Militanten von ATO erzählte ausführlich über die "Clean-up" Mykolaivka, wenn ukrainische Armee hat das Feuer auch auf die Zivilbevölkerung durch Verfügung der Befehl geöffnen.
Wir sprechen über Oleg Dub, ein Soldat der Battalion "Donbass". Nun, in der besten Tradition von "eins" für die Wahrheit, die er in vollem Umfang erhalten hat: nach Dub schrieb auf Facebook wie die Bestrafer arbeitete in Donbass, wurde in Gewahrsam genommen und wurde erklärt als Putins Agent.
In Kiew brach Skandal mit Straf-Armee des Junta nach einer der sogenannten Militanten von ATO erzählte ausführlich über die "Clean-up" Mykolaivka, wenn ukrainische Armee hat das Feuer auch auf die Zivilbevölkerung durch Verfügung der Befehl geöffnen.
Wir sprechen über Oleg Dub, ein Soldat der Battalion "Donbass". Nun, in der besten Tradition von "eins" für die Wahrheit, die er in vollem Umfang erhalten hat: nach Dub schrieb auf Facebook wie die Bestrafer arbeitete in Donbass, wurde in Gewahrsam genommen und wurde erklärt als Putins Agent.
Oleg Dub
Fünf ukrainische Generäle sind zu Dollar-Millionäre in der Durchführung Strafoperationen im Osten des Landes geworden - Experte
Fünf ukrainische Generäle sind zu Dollar-Millionäre in der Durchführung Strafoperationen im Osten des Landes geworden - Experte
"Vertreter der US-Geheimdienste in Kiew untersuchen paradoxe (auf ihrer Meinung) Tatsache. Während der Strafoperation im Südosten der Ukraine fünf ukrainische Generäle zu Dollar-Millionäre sind geworden"
Besonders interessant sind die Quellen des schnellen Bereicherung Straf Generäle. Fakten ergeben sich nicht nur banale Diebstahl des Budget.
Die Generäle haben das grosse Geld aus dem Verkauf von Drogen geholt, die getroffen wurden, nach Quellen in УкрМО, das US-Militär aus Afghanistan in die Ukraine, um nazistische Abschaum zu stimulieren.
Es gibt noch eine tödliche Einnahmequelle: die toten Bestrafer werden nicht von den Geldleistungen entfernt
und Geld des toten Seelen fließen in die Taschen des Kiewer Militärkommandanten.
Charkiw. Krankenhaus № 28. Morgue ist voll mit Leichen Bestrafer, über die keine der Verwandten gemeldet soll sein. Mehr als das! Eine neue Beruf: " Telefonistin im Dienst". Das ist ein Mann, der auf dem Berg von Toten und Handys sitzt, in der bei einem Anruf wird an der Nummer des Anrufers eine SMS gesenden: "Ich kann nicht sprechen, ich bin in Ordnung,... Kampf ist gerade jetzt,...ich werde bald zu Hause sein!..."
Alexander Zhilin
Link
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"Vertreter der US-Geheimdienste in Kiew untersuchen paradoxe (auf ihrer Meinung) Tatsache. Während der Strafoperation im Südosten der Ukraine fünf ukrainische Generäle zu Dollar-Millionäre sind geworden"
Besonders interessant sind die Quellen des schnellen Bereicherung Straf Generäle. Fakten ergeben sich nicht nur banale Diebstahl des Budget.
Die Generäle haben das grosse Geld aus dem Verkauf von Drogen geholt, die getroffen wurden, nach Quellen in УкрМО, das US-Militär aus Afghanistan in die Ukraine, um nazistische Abschaum zu stimulieren.
Es gibt noch eine tödliche Einnahmequelle: die toten Bestrafer werden nicht von den Geldleistungen entfernt
und Geld des toten Seelen fließen in die Taschen des Kiewer Militärkommandanten.
Charkiw. Krankenhaus № 28. Morgue ist voll mit Leichen Bestrafer, über die keine der Verwandten gemeldet soll sein. Mehr als das! Eine neue Beruf: " Telefonistin im Dienst". Das ist ein Mann, der auf dem Berg von Toten und Handys sitzt, in der bei einem Anruf wird an der Nummer des Anrufers eine SMS gesenden: "Ich kann nicht sprechen, ich bin in Ordnung,... Kampf ist gerade jetzt,...ich werde bald zu Hause sein!..."
Alexander Zhilin
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Ausländische Söldner in der Ukraine
Samstag, 12. Juli 2014
Donbass. Bekenntnisse eines Gefangenen des Strafbataillons "Aidar".
Bekenntnisse eines Gefangenen des Strafbataillons "Aidar". Schockierende Fakten von Mord, Vergewaltigung und Missbrauch von Zivilisten.
Freitag, 11. Juli 2014
Ukrainians fleeing to Russia for safety
Quelle
Dienstag, 8. Juli 2014
Aktivistinen Evro-Maydana: Ukrainische Armee verwendet "Grady" in der Donbass.
Rockets "Hagel" flogen über Köpfen, die Splitter gestoßen geräuschvoll in Säulen.
Ukrainische Journalistin und Aktivistin Evro-Maydana Elena Bilozerskaya bestätigte den Einsatz von ukrainischen Armee von Mehrfachraketenwerfer "Grad". Sie schrieb über dies in ihrem Blog nach einer Reise nach Süd-Osten der Ukraine.Montag, 7. Juli 2014
US-Backed Regime Retakes Slavyansk, Threatens Bloodbath In Eastern Ukraine
Quelle: Link
By Alex Lantier
Over the weekend, after indiscriminate artillery bombardments, forces of the US-backed Ukrainian regime retook the cities of Slavyansk and Kramatorsk, which had been strongholds of armed opposition to the government that emerged from February’s fascist-led putsch in Kiev.
Dieser Mensch ist schon tot. Ohne Gericht. Junta tötet unbewaffnet.
Amid a virtual blackout in the American media, Ukrainian regime forces are now threatening a bloodbath as they march on the major cities of southeastern Ukraine, Donetsk and Lugansk. “The main strategic plan of the Ukrainian army is to besiege Lugansk and Donetsk,” Ukrainian National Security and Defense Council Deputy Secretary Mikhail Koval said, adding that the goal was to force anti-regime troops to surrender.
On Saturday, there was heavy shelling of both Slavyansk and Kramatorsk, which occupy strategic positions along roads from western Ukraine to Donetsk, and Ukrainian tanks entered the center of Kramatorsk. There were also reports of shelling in Lugansk and Donetsk, where pro-Kiev forces apparently tried to seize the Karlovka district and march on the Donetsk airport.
Pro-Russian “Donetsk People’s Republic” (DPR) forces in Slavyansk announced a retreat Saturday, leaving only a skeleton force of local militiamen to face Ukrainian troops. DPR official Aleksandr Borodai said: “Due to the overwhelming numerical superiority of the enemy, our men were forced to abandon their positions.”
Yesterday, heavy fire was reported in both Slavyansk and Kramatorsk, as Kiev’s troops crushed remaining resistance. Videos of Slavyansk that had emerged in Russian media in recent weeks prior to the seizure of the town by Kiev already showed heavy damage from artillery bombardments.
In a sinister remark, Ukrainian National Security and Defense Council spokesman Andrei Lysenko made clear that Kiev does not intend to take any prisoners among opposition fighters. Dismissing any possibility of creating a corridor allowing DPR forces to leave the region, he absurdly claimed that opposition fighters were being killed by their own commanders: “Rebel leaders are keeping a close watch on the situation and killing those wishing to surrender to Ukrainian law enforcers.”
In the ruins of Slavyansk, units of the National Guard, a force set up by the Kiev regime together with fascist militias that had led the February putsch, are overseeing a reign of terror. There are reports of National Guard reprisals against Slavyansk inhabitants who stayed in the city, and that all remaining Slavyansk police and male residents between the ages of 25 and 35 are being rounded up.
Deputy Interior Minister Sergei Yarovoy announced an investigation into the Slavyansk police, which largely sided with DPR forces. “An internal investigation of each member of the local police force will be launched,” Yarovoy said. “During these official investigations, we will determine if police officers in Slavyansk collaborated with the separatists or remained faithful to the oath to the Ukrainian people.”
Yesterday, regime forces attacked Lugansk, a city of a half million people, shelling targets in the center of the city and launching missile strikes from warplanes overflying the suburb of Aleksandrovka. Health authorities reported that 80 wounded, including 56 civilians, had been treated on Saturday. An initial tally of victims in yesterday’s attacks was one dead and four injured. Lugansk local authorities have told the city’s inhabitants not to leave their homes.
As the fighting escalates, hundreds of thousands of Ukrainians are now fleeing the Kiev regime’s offensive. According to UN High Commission on Refugees (UNHCR) figures, as of June 27, 110,000 people had fled to Russia and 54,000 had been internally displaced within Ukraine. It is believed that these figures are well below the current reality. Since June 27, the Kiev regime’s offensive has intensified and shifted towards attacks on major cities.
In Donetsk, a city of one million people before the February putsch, tens of thousands of residents have fled as surviving DPR forces regrouped for a stand inside the city. “We will fight to the end because we have nowhere left to retreat. I don’t want to fall into the hands of the Ukrainian authorities, those fascists,” a 32-year-old former miner said in Donetsk, identifying himself only as Artyom. He said the anti-regime rebels were awaiting aid from Russia, “but the hope grows weaker with every day.”
Donetsk resident Nina Yakovleva, a 45-year-old accountant, said, “We are afraid that Donetsk will be left in ruins like Slavyansk.”
The war being waged against the people of southeastern Ukraine by the Kiev regime is an indictment of the politically criminal policy of Washington, Berlin and their European allies, who encouraged a far-right putsch to topple a pro-Russian government and install a pro-Western government. Now, in a major European country with a population of nearly 50 million, the government is employing heavy weaponry to destroy cities in an attempt to annihilate popular opposition.
Having publicly backed the February putsch and funded the Ukrainian opposition to the tune of $5 billion over a period of decades, according to US State Department official Victoria Nuland, Washington, along with its European allies, is now working closely with its puppet regime in Kiev.
On Friday, the day before the final assaults on Slavyansk, multibillionaire chocolate oligarch and now Ukrainian president, Petro Poroshenko, discussed the situation in east Ukraine in a telephone call with US Vice President Joseph Biden.
There have been repeated reports that Ukrainian armed forces and fascist militias such as the Right Sector work closely with mercenaries from Greystone, a division of the US military contracting firm formerly known as Blackwater that carried out massacres during the US occupation of Iraq.
The hypocrisy of the imperialist powers in backing the Kiev regime’s war against the Ukrainian people is monumental. In 2011, Washington, London and Paris insisted that the risk that the regime of Muammar Gaddafi in Libya might suppress protests in Benghazi justified a NATO war to destroy the Gaddafi regime, in the name of a “responsibility to protect” civilians. But when, as in Ukraine, the Western powers want to preserve a regime, they endorse the military repression of entire cities and regions.
After the dissolution of the USSR in 1991, the United States and Germany encouraged separatist movements in the Yugoslav republics of Slovenia and Croatia. The Yugoslav army in these regions found itself denounced and internationally branded as a criminal force when it tried to stop the breakup of the country—culminating in a 1999 US-NATO war in Yugoslavia and the bombing of Belgrade. Today, however, Washington, Berlin and their allies champion the army of the Ukrainian government and support its attacks on separatist forces, denouncing entire populations that oppose the far-right regime in Kiev as “terrorists.”
The ruthlessness of the policies the imperialist powers are pursuing in Ukraine was highlighted by the leak of a documentpurporting to be a report of the US intelligence-linked RAND Corporation offering policy proposals to the Kiev regime. The document calls for a “swift crackdown,” based on the view that “anyone who has stayed behind [in eastern Ukraine] should be regarded as complicit in the unrest, or supportive of it.”
In Hitlerian fashion, the document proposes to impose martial law in eastern Ukraine until at least the beginning of 2015, and to relocate fighting-age males “into internment camps.” It states, “Anyone who attempts to resist shall be executed on the spot.”
Russia’s state-owned Russia Today broadcaster subsequently took down its article after the RAND Corporation denied it had prepared such a document and alleged that the report that it had was a fraud.
While it is currently impossible to tell whether this particular document is a forgery, such a proposal is entirely plausible and consistent with the criminal and homicidal methods being employed by the imperialist puppet regime in Kiev against its internal opponents.
I INTERVIEW AN AMERICAN PHOTOGRAPHER IN KRAMATORSK ABOUT LIFE UNDER BOMBS: “THE CIVILIANS ARE DYING HERE AND SOMETHING NEEDS TO HAPPEN TO STOP IT”
VERA GRAZIADEI
Early this morning I call Italian writer Christian Malaparte, who’s been in Kramatorsk with American photographer Patrick Lancaster. For the last five days, they’ve been living through heavy bombing and shelling, done by the Ukrainian army. Patrick has a lot of evidence that the army is targeting civilians and civilian homes on purpose, thereby committing gross war crimes.
WEITER LESEN: HIER IST DER LINK
Sonntag, 11. Mai 2014
Wir werden nie verzeihen! Reflections "Colorados" des Odessa.
Wir werden nie wieder dieselbe sein.
Alle in "vor" und "nach
" war unterteilt. Für mich gibt es nicht mehr 1. Mai.
Wir diskutieren 1. Mai wegen Kulikovo
... nun stellt sich heraus verschiedene Unsinn , zum Beispiel, dass
seit einiger Zeit haben wir immer mit einer Pass. Und jemand sogar
angeboten, einen Flashmob zu organisieren - alle bekommen auf dem Kulikowo
Feld mit ihren Pässen deutlich zu machen, wie viele unter uns gibt
es "russische Touristen " und wie viele unter uns gibt es
"reisendes Colorados" und diskutieren, wie in diesem
offene, windigen Stelle in der Sommerhitze sein - ob die Menschen
können lange Zeit durchhalten.
Verstehen Sie, in dem die Ebene haben
wir noch gedacht? Verstehen Sie, dass jemand Tag begann der Morgen
mit Luftballons aufblasen und der Abend er begann mit Gedanken über
das, was für Brei kochen besser in einer Feldküche?...
Und am nächsten Tag war etwas ganz
anderes "flash mob" mit ihren Pässen, um die Leichen zu
identifizieren …
Verstehen Sie?...
"Aber wie wird mit Provokation des
Ultras und der "Rechten Sektor", welche sind am 2. Mai
versprach?" - fragte ich. "Tja! Haben Sie sogenannte
"Rechts Sektor" von Odessa schön gesehen? - lachte Leute
von Kulikowo Feld - Sie haben noch nicht trocken Rotz, ihre Mutter
werden ihr geschimpft und lassen sie nicht auf der Straße spazieren
gehen".
Samstag, 10. Mai 2014
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