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Mittwoch, 20. August 2014

"Unsere Aufgabe ist es, die Städte zu säubern“

Rechte Bataillone im Donbass. Kein Ende der Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Krisengespräche bislang ohne nennenswertes Ergebnis. -  
Von SEBASTIAN RANGE, 19. August 2014 -
Die Außenminister der Ukraine und Russlands entscheiden am Dienstag mit ihren westlichen Kollegen über eine Fortsetzung der Krisengespräche zur Lage in der Ostukraine. Während im Donbass unvermindert gekämpft wird, wollen die beiden Länder gemeinsam mit den Vermittlern Deutschland und Frankreich mitteilen, ob sie weiter über eine Friedenslösung beraten werden. Bei einem Treffen zur Lage in dem Kriegsgebiet hatte es am Sonntagabend in Berlin kaum Fortschritte gegeben.
Bundesaußenminister Steinmeier bewertete als Gastgeber des Treffens dessen  Ausgang dennoch nicht als unbefriedigend. „Es war ein notwendiges Gespräch in einer schwierigen Zeit“, sagte der SPD-Politiker. Weiter lesen LINK

„Massenexodus“ mitten in Europa?

Quelle
Schwere Raketen- und Artillerieangriffe haben innerhalb von 24 Stunden alleine in der Universitäts- und Kulturmetropole Donezk weiteren zehn Zivilisten das Leben gekostet. Schätzungsweise 600.000 der ehemals 950.000 Bürger sitzen in der Stadt fest. Viele ohne Wasser und Strom, weil das ukrainische Militär seit Tagen gezielte auch die Infrastruktur zerstört. Dies lässt sich aus den Berichten und Schadenskatalogenablesen, den die Stadtverwaltung täglich ins Netz stellt.
Die Regierung in Kiew hat die Bürger von Donezk schon vor einer Woche aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Aber wohin sollen sie gehen? Alle werden nicht irgendwo Verwandte haben, Auffanglager gibt es keine. Was passiert mit den Alten, mit den Behinderten, den Patienten in Krankenhäusern, mit den Armen, die kein Geld für Zugtickets haben oder kein Auto? Auf der anderen Seite befürchten vor allem junger Männer, dass die prorussischen Milizen sie nicht ziehen lassen, an den Kontrollposten einkassieren und zum Kampf verpflichten.
An den drei Hochschulen der Stadt waren um die 60.000 Studenten eingeschrieben. Die Professoren und die Hochschüler, die nicht wissen, wie es weitergeht, seien wütend, "nicht nur auf die Separatisten, sondern auch die ukrainische Regierung", heißt es einem Bericht des "Deutschlandfunks".
Schweigen eine "Kulturschande" WEITER LESEN

Gewöhnliche Faschisten

QUELLE

Medien und Ereignisse in der Ukraine

Von Rainer Rupp
Warum schweigen die westlichen Regierungs- und Konzernmedien zu den Brutalitäten des »Antiterroreinsatzes« der Kiewer Machthaber in der Ostukraine und den Massakern an der Zivilbevölkerung? Dieser Frage ging jüngst die US-Publizistin und Filmkritikerin Luciana Bohne im Internetportal Counterpunch nach und kam zu dem Schluß: Weil vom Westen unterstützte »faschistische Kohorten an der Kampagne der Kiewer Junta beteiligt« sind. Allerdings gehe es nicht darum, den Faschismus der Partei Swoboda und des »Rechten Sektors«, die heute als sogenannte Nationalgarde kämpfen, im Herzen Europas zu etablieren, sondern – wie oft zuvor in der US-Geschichte – auch die ukrainischen Faschisten seien von Washington lediglich als »Instrumente« rekrutiert worden. Sie sollen die Lage in der Ukraine destabilisieren, den Regimewechsel durch gewaltsamen Umsturz durchsetzen und die gegenwärtigen »Antiterroroperationen« zum Machterhalt der US-gestützten Kiewer Junta durchführen. Das langfristige Ziel der Operation sei: »Regimewechsel in Rußland«.

Montag, 18. August 2014

Kurze Geschichte des ukrainischen Bandera-Nazismus – Teil 1

QUELLE
Selten ist mir die Übersetzung eines Artikels so schwer gefallen. Zu schlimm sind die hier geschilderten Ungeheuerlichkeiten und Bestialitäten.
Ich habe die Übersetzung trotzdem immer wieder fortgesetzt und setze sie weiter fort, weil ich der Überzeugung bin, dass wir, die Menschen, wissen müssen, was damals geschah, von wem es inszeniert und gezüchtet worden ist, damit wir verstehen, was heute geschieht und damit deutlich wird, dass jede Verharmlosung des Faschismus, die gerade jetzt verstärkt wird, nicht nur diese Verbrechen relativiert und damit die Opfer noch einmal verhöhnt, sondern dass sie den Verbrechen von heute Vorschub leistet und auch die heutigen Verbrechen der heutigen Faschisten überall auf unserer Erde verharmlost und damit den Anti-Faschisten den Mund verschließen will…
Es geht nicht nur um die Ukraine, es geht um das faschistische Unwesen überall, wie wir es in den USA und durch deren Söldner in Kroatien, Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und jetzt auch in der Ukraine erleben.
Lest diesen und die folgenden Artikel, lest alles, damit Euch die Ungeheuerlichkeit dieses Artikels: “Umstrittener ukrainischer Nationalist Bandera”, der am 06. März 2014 im “Spon” erschien und von Lügen, Verdrehungen und Verharmlosung nur so strotzt, vollkommen bewusst wird! Ich wollte, der Spon bekommt nun einen Shitstorm bisher ungekannten Ausmaßes!
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Ich habe den Originalartikel entsprechend der einzelnen Kapitel in mehrere Artikel aufgeteilt.
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Übersetzung des Artikels vom 11. März 2014 auf rugraz.net: Solveigh Calderin
Die Ukraine brennt in der Hölle. Die Flammen sind noch schwach, aber die Helden des Maidan fügen dem Feuer ständig Brennholz hinzu, zünden unsere Bruderrepublik an. Sie haben vor, aus deren Asche einen faschistischen Staat zu errichten. Sein Fundament wurde 1939 noch von Adolf Hitler mit Hilfe west-ukrainischer Schläger gelegt, und 2014 gab die EU den Befehl, den Bau zu reaktivieren. Die Methoden haben sich in den 75 Jahren nicht verändert. Das Baumaterial wird heute wie damals Blut sein. Weil die Banderowzy [Anhänger Banderas – Anm. d. Ü.], die in der Ukraine als Nationalhelden angesehen werden, nicht anders können. So möchte man auch die Ukrainer fragen: „Wollt Ihr das wirklich?“
Am 12. September 1939, während einer Beratung im Zug, gab Hitler dem Chef der Militäraufklärung der Spionageabwehr Canaris die Aufgabe: „… sich mit der Vorbereitung ukrainischer Organisationen, die mit Ihnen zusammenarbeiten und dieselben Ziele haben, aber speziell die Vernichtung der Polen und Juden, zu beschäftigen“. Mit „ukrainischen Organisationen“ war die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gemeint. Gesagt – getan. Nach zwei Monaten begannen vierhundert ukrainische Nationalisten die Ausbildung in Lagern der Abwehr in Zakopane, Komarno, Kirchendorf und Hackelstein. 1941 werden diese Schläger der Kern der künftigen Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), die das erste Mal im „Proklamierungsakt des ukrainischen Staates“ vom 30. Juni 1941 genannt wird. Entsprechend des „Ausrufungsaktes des ukrainischen Staates“ „führt“ die UPA „den Krieg an der Seite Deutschlands und wird ihn gemeinsam mit der deutschen Armee so lange führen, bis er an allen Fronten des gegenwärtigen Krieges gewonnen ist.“
Als im Juni 1941 gemeinsam mit den führenden deutschen Abteilungen das ukrainische Bataillon „Nachtigall“ unter dem Kommando Roman Schuchewitschs in Lwow eindrang, beteiligte es sich aktiv am Massenprogrom an den Lwower Juden.
Nach einigen Berichten erschossen die „Nachtigallen“ unter dem Kommando ihres Führers am Tag der Verabschiedung des Proklamierungsaktes mehr als dreitausend Lwower Polen, darunter 70 Gelehrte mit weltberühmten Namen. Innerhalb einer Woche wurden noch ungefähr siebentausend Juden, Russen und Ukrainer bestialisch abgeschlachtet.
Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)
Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)
Während Lwow von den Leichen gereinigt wurde, verrichtete der Metropolit Andrej Scheptizkij auf dem Hof des Swjatojursker Doms eine Andacht für die „unbesiegbare deutsche Armee und ihren Hauptführer Adolf Hitler“. Mit dem Segen des Oberhaupts der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche begann die Massenvernichtung friedlicher Bewohner der Ukraine durch die Banderowzy, Nachtigallen, UPA-Leute und Krieger der SS-Division „Galizien“.
Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.
Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.
Die Nationalisten gingen so vehement zur Sache, dass Hitler schon am 5. Juli 1941, schockiert über die Meldungen ihrer Bestialitäten, Himmler befahl, „Ordnung mit diesen Banden zu schaffen“. Zum Schluss vertrieben die Deutschen lediglich die OUN-Führer, aber Stepan Bandera schickten sie für ein paar Jahre zum Luft holen ins KZ Sachsenhausen, wirklich in den gemütlichen Block für die privilegierten Gefangenen. Sie haben ihn erst in der Kriegsmitte entlassen, als die Rote Armee zur Offensive überging. Und damals, 1943, entwickelte sich die UPA zur vollen Kraft.
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Der "Rechte Sektor" vom Euromaidan (Teil 2)

Falls YouTube das Video blockieren sollte, könnt ihr es hier auch anschauen: http://notbremse.livejournal.com/2527...
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=cRyVIV...
English Version: http://www.youtube.com/watch?v=4mjUDq...

Im Film wird die ukrainische neonazistische Organisation "Der Rechte Sektor", ihre Geschichte und ihre faschistische Ideologie detailliert.

Der "Rechte Sektor" vom Euromaidan (Teil 1)

Im Film wird die ukrainische neonazistische Organisation "Der Rechte Sektor", ihre Geschichte, ihre faschistische Ideologie und ihre Rolle beim militärischen Umsturz beim Euromaidan in der Ukraine und bei der Ermordung in Odessa und anderen Städten der Süd-Östlichen Ukraine im Jahr 2014 detailliert.

Im Film wird auch die Geschichte des ukrainischen Nationalismus erzählt, wir die Rolle von Bandera und seiner Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in den Massenverbrechen in Lemberg (Lvov) und Wolhynien erklärt, sowie ihre Verbindung zu den deutschen Faschisten und SS-Kräften.


Dienstag, 12. August 2014

...sollen sie mit Tritte in den Arsch behandeln sein

Marusja Zveroboj, berühmte ukrainische Neonazi, der stellvertretende des Leiter der Kiewer regionalen Zellgruppen "der rechten Sektor", forderte Anwohner der westlichen Ukraine machen keinen Zeremonie für Flüchtlingen, die aus der Regionen Donezk und Lugansk anreisen.

"Ihr müssen daran zu erinnern, dass ihr sind Bandera-Menschen und ihr müssen Rinder aus der Donbass auf richtige Stelle setzen", - sagte Neonazi auf ihre Seite auf dem sozialen Netzwerk Facebook. (Маруся Звіробій - ihre Name in Netz)
Frau Zveroboj hat darauf hingewiesen, dass Flüchtlinge aus dem Osten sind destabilisierender Faktor in der Gesellschaft und darum sollte man mit ihnen streng wie möglich zu handeln. "Wenn sie sich benehmen nicht wie soll sein - sollen sie mit Tritte in den Arsch behandeln sein", - sagte Russophobe.
Anschliessend, forderte sie "zapadenskuyu" (hier Jugend mit Nazigefühl) Jugend mit sportliches Körpern Spezialeinheiten für Deportationen des Flüchtlinge bilden, die aus dem Donbass ankunften. "Packen sie ihnen und stecken sie zurück auf dem Zug.
Packen sie ihnen mit solcher Verfolgung, da sie sind nicht mehr gewollt zurück zu kehren", - förderte Nazi. "So können sie an Menschen von Donbass für die Kriegstoten Ukrainer rächen", - ist prominente Dame von Rechter Sektor zusammengefasst.

Donnerstag, 7. August 2014

Wieder Maydan! Ukraine, Kiev, Heute, 07.08.2014

Kiew brennt wieder, der Euromaidan am 7. August, es gab mehrere verletzte Polizisten, Viktor Ribalko's ehemaliger Mafiaboxer Vitali Klitschko musste evakuiert werden.








Montag, 7. Juli 2014

Ukraine. Kiev. 05.07.2014


Donbass: Russians Subject to Unparalleled Ethnic Cleansing

The Ukrainian army continues a large-scale offensive against the Donetsk and Luhansk People’s Republics. Indiscriminate shelling results in more civilian deaths. Grad, Uragan and Smerch multiple launch rocket systems were used in Nikolaevka to practically wipe this populated area out from the earth. There is no connection with the town so it’s impossible to know exactly what the death toll is. Semionovka and Slavyansk living quarters are regularly subject to regular bombing. Life support systems in Slavyansk are out of order; the city is encircled and blocked. Cars trying to get out are shot at. 

WEITER LESEN: HIER IST DER LINK

I INTERVIEW AN AMERICAN PHOTOGRAPHER IN KRAMATORSK ABOUT LIFE UNDER BOMBS: “THE CIVILIANS ARE DYING HERE AND SOMETHING NEEDS TO HAPPEN TO STOP IT”

VERA GRAZIADEI

Early this morning I call Italian writer Christian Malaparte, who’s been in Kramatorsk with American photographer Patrick Lancaster. For the last five days, they’ve been living through heavy bombing and shelling, done by the Ukrainian army. Patrick has a lot of evidence that the army is targeting civilians and civilian homes on purpose, thereby committing gross war crimes. 

WEITER LESEN: HIER IST DER LINK

Samstag, 14. Juni 2014

Faschisten in Mariupol

Auf die Situation in Mariupol: 
"Es war nur kleine Gruppe - 3-4 Dutzend bewaffnete Männer. Und gegen sie zuerst "Alpha" (WIKI) war gesendet und dann noch zwei Bataillone Bestrafern. 
Sie hatten Stadt verlassen. 
Jetzt Nazis würde  ein paar Tage "Säuberung" der Stadt betreiben." Schon dritten Mal...

Inschrift in Mariupol, Foto von 13.06.2014
Geschrieben:
weiß: ДНР- Volksrepublik Donezk, 
rot (Inschrift hat 13.06 erschien, wenn der Nationalgarde des Ukraine kam in Mariupol) "Lviv Skins" (Skinheads), der Buchstabe S im typischen Stil geschrieben, wie das Emblem der Nazi-SS. Zahl 88 unter Inschriften - ist im modernen Neonazi-Code angenommen, was bedeutet, HH - Heil Hitler (Heil Hitler): Buchstabe H im lateinischen Alphabet achte in einer Reihe.
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Mittwoch, 11. Juni 2014

Informationen zur Reflexion. Für Organisationen, die Menschenrechte zu schützen. Konzentrationslagern in der Ukraine.

Nach Aussage des Ministers für Verteidigung, die Ukraine werden die spezielle Filtrationslagern erstellt, um diejenigen, die mit den Separatisten verbunden waren, zu identifizieren. Stellvertretender Verteidigungsminister Mykhailo Koval sagte auf der heutigen Kabinettssitzung, dass für die Einwohner von Süd-Ost werden "besondere Filtermaßnahmen" angewendet, die die Menschen in den verschiedenen Regionen niederzulassen geführt.
 Der Minister betonte, dass in den Filtrationslagern werden alle erwachsenen Einwohner der Rebellengebiete platziert, einschließlich Frauen.
Nach ihm, dort werden diejenigen werden diejenigen identifizieren, die mit Seperatisten vebunden und diejenigen, die Verbrechen auf dem Territorium der Ukraine begangen.

Das heist, Das heisst, Ukraine wird Konzentrationslagern bauen. Genau wie während Nazizeit in Deutschland.



Montag, 9. Juni 2014

Ukraine ist bereit, chemische Waffen gegen die Bevölkerung zu nutzen.

Nach Informationen von Zeugen, vor ein paar Tagen zu einem Militärflughafen in der Nähe von Charkow wurden zwei Geräte gebracht, die auf den Flugzeuge angebracht sein sollen.
Die Landebahn wurde unter schwerer Bewachung Bewaffneten von Junta übernommen.
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Donnerstag, 29. Mai 2014

Slavyansk, Donbass. Ukrainische Regierung will nicht, dass die Menschen die Wahrheit über ihre kriminellen Handlungen WISSEN.

Ukrainische Regierung will nicht, dass die Menschen die Wahrheit über ihre kriminellen Handlungen WISSEN. 

Donetsk Region, t. Slavyansk, 28-Mai, 11.45 Uhr, Artyoma Str. Mörtel Beschuss des Schlafbereich. 

Complete translation of the video:
"- Let's turn the car out for it not to burst out... 
... Here is the one (bomb) on the street, see? Don't touch it. 
- Who started to shoot first our guys or their? If somebody hurt?
- Well, 2 girls were selling some flowers over here...
Voices on the background... upset lady who lost her flower business and some guys trying to clean the street coursing the government....
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Montag, 26. Mai 2014

Abend, Kämpfe in Donezk: Luftfahrt Streiks, brennende Häuser, viele Verletzte, braucht man viele Blutspenden.

In der Siedlung Oktjabrsky, die hinter Bahnhof in der Nähe des Flughafens befindet, wurde bombardiert und in Brand gesetzt, um zwei mehrstöckige Wohngebäude und nach unbestätigten Berichten Kindergarten, Mobil funktioniert fast nicht.
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Sonntag, 25. Mai 2014

Über die Wahlen in der Ukraine und nicht nur...

Bataillon der Nationalgarde der Ukraine erschossen Mitglieder der lokalen Wahlkommission des Dorf Novojdar. Grund - die Verweigerung des Wahllokals zu öffnen. Dies wurde von der Presse-Service der von der Volksrepublik Lugansk angegeben. Quelle

Kiber Berkut hat E-Mail Assistent Kolomoyskogo gehackt : Geld "helfen" Europe goes to Todesschwadronen

Wir Kiber Berkut gewonnenen Zugang zu Dokumenten auf  Computer Alexei Salkoch(Салкоч) gespeichert, Assistent I. Kolomoyskogo, und seine E-Mail gehackt. Unter der  von einem Computer des Salkoch heruntergeladene Dokumente fanden wir Informationen über die Finanzierung vom I. Kolomoiskiy Bataillone der Nationalgarde "Dnepr-1", "Donezk-1", "Lugansk" Bataillon PPP Zweck "Artemovskii."
In E-Mails Herr Salkoch enthalten, zusammen mit einer Liste von Produkten für Handouts Veteranen am Tag des Sieges, sind Autobiographie von korrupten Polizisten und Millionen von Konten für den Erwerb von Kommunikations-Ausrüstung, Kleidung, Ausrüstung, Messer, Medikamenten, Ausstattung der Ernährung des Personal-und Überwachungsanlagen Kontrollpunkte. Außerdem, Unter den Dokumenten des Salkoch sind Anweisungen und Pläne UNA-UNSO, um die Macht zu ergreifen und die Förderung ihrer Kandidaten für die sogenannten "Präsidentschaftswahlen".
Das ist, wohin geht "help" von Europa, die die Usurpation der Macht brüstete!
Wir empfehlen Ihnen, lesen Sie die vollständigen Archivmaterialien:
Wir - Kiber Berkut! Wir werden nicht vergessen! Wir vergeben nicht!

Massaker von Odessa von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

Quelle  voltairenet

Die atlantische Presse besteht weiterhin darauf, dass die Verbrechen vom 2. Mai in Odessa durch einen zufälligen Brand ausgelöst worden wären, obwohl die zur Verfügung stehenden Bilder und Videos keinen Zweifel zulassen: die Opfer wurden gefoltert und dann hingerichtet, bevor man sie verbrannte. Wir veröffentlichen Informationen aus erster Hand über diese unter der direkten und persönlichen Autorität von dem Putschisten-Präsident Olexander Turtschinow und dem israelischen Oligarchen Ihor Kolomojisky geplante Operation.
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Der Putschisten-Präsident Olexander Turtschinow leitete das Planungstreffen des Massakers von Odessa.
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