Sonntag, 13. Juli 2014

Ukraine: Völkermord in Slawjansk

Augenzeugenberichte des Schreckens-  QUELLE link


Inzwischen sollte jedem klar sein, was inmitten der Ukraine tatsächlich passiert und daß Russland um Friedensbewahrung bemüht, während US-Europa Massenmorde an Frauen, Kindern sowie jungen Männern zu verantworten hat, denn wer Unruhen unterstützt hinsichtlich Durchsetzung eigener Interessen, hat daraus resultierende Völkermorde tatsächlich verursacht.


Sechsjährige Kinder am Stand festgenagelt, ganze Familien ausgerottet, doch diverse wohlerzogene Westbürger sehen weiterhin weg. Allerdings bleibt Ignoranz keineswegs unbestraft, denn sollte der Völkermord in Slawjansk kein schnelles Ende finden, muss Wladimir Putin handeln und dann vollends berechtigt. Kontinuierlich warnte Wladimir Putin besonnen Westmächte, doch jene nahmen seine Warnungen keinesfalls ernst. Im Gegenteil, sie provozieren Wladimir Putin munter weiter, ungeachtet der Tatsache, daß US-Europa mit Millionen Menschenleben spielt. Im Folgenden daher einige Augenzeugenberichte:
„Serjosh, das ist von der Freundin… sie hat es selbst gesehen… Die ukrainischen Kämpfer kamen in die Stadt, sie hatten Auskünfte, wer in der Volkswehr ist, sie fingen eine Frau, einen Mann, banden sie an den Beinen an die Schützenpanzerwagen und zogen sie lebendig über den Platz, dann warfen sie die Blutenden in das Fahrzeug und fuhren sie irgendwohin. Ljuda, dann kamen sie in die Wohnung, nahmen das sechsjährige Kind, trugen es auf den Platz, nagelten es dort an den Stand mit dem Schild, nun, dem Reklameschild, und es hing dort, bis sie es dem Miliz-Vater brachten. Als der Vater heranlief, haben sie ihn vor den Augen aller erschossen, das haben Igor und seine Tochter gesehen, das Mädchen war so unter Stress, daß sie anfing zu stottern, sie spricht schlecht, sie ist 12 Jahre alt. Igor hat in derselben Sekunde seine Tochter und Frau genommen und fuhr mit ihnen nach Belgorod. Nein, ich habe noch nicht das wichtigste gesagt. Sie machen Säuberungen, und das spielt sich so ab. Stell Dir vor, was geschieht. Sie gehen in die Wohnungen, Häuser, sie gehen mit Hunden, die Männer, die bis 35 Jahre alt sind, erschießen sie alle, ohne Gericht und Untersuchung. Ohne Gespräche, ohne Befragung für die Ukraine oder für Novorossija … sie erschießen sie einfach vor den Augen ihrer Verwandten. Igor sagt, es seien Bestrafende, er hat es mir erzählt und ich schluchze und er schluchzt in den Hörer. Er ist unter Schock. Das ist alles gestern und vorgestern geschehen. Es zeigt sich, daß die Bombardierung humaner war, als das, was jetzt in Slawjansk geschieht. Die Leichen liegen einfach in den Straßen, Häusern und Wohnungen umher. Keiner zählt sie, bestimmt sie, sammelt sie ein.“ Quelle: http://novorossia-onlain.info/de/srochno-iz-slavyanska-vyrvalas/
Unerträgliches Leid, Abschlachtungen von Menschen und trotzdem diskutieren Westbürger darüber, ob Wladimir Putin „böse“ ist. Zweifelsohne fatal, denn Wladimir Putin hat das Ganze nicht angefangen, er verhält sich aufrecht, leistet aktuell sehr gute politische Arbeit. Wer bei solch einem Leid noch wegsehen kann, unterstützt einen Völkermord. Millionen müssten nach Slawjansk reisen, den Mördern ihre Grenzen aufzeigen. Wie würden Sie sich fühlen, wenn man Ihr Kind an einen Stand nagelt, durch die Straßen schleift? Was gegenwärtig inmitten Slawjansk passiert, übertrumpft jeden Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Außerdem weiß niemand, wie viele Vergewaltigungsopfer der Völkermord beinhaltet, da Tote bekanntlich nicht mehr sprechen können.
Schmutziger, perverser, antihumaner, psychopathischer geht es kaum noch. Welche Fakten benötigen zivilisierte Bürger noch, bevor sie endlich gegen trügerische Angriffe der USA millionenfach auf die Straße gehen? Oder dulden brave Bürger aufgrund gewisser Ängste fortlaufend Völkermorde? Der dritte Weltkrieg steht vor der Tür, mal sehen wie Westbürger dann reagieren, die Mitschuld am Massaker von Slawjansk tragen.
Ihr
Joachim Sondern QUELLE LINK